Reich, reicher, superreich!

Wieder wurde eine schöne Liste veröffentlicht, eine Aktualisierung der reichsten Deutschen in unserer Bundesrepublik. Eine wirkliche Aktualisierung war es allerdings nicht, denn immer noch führen die ALDI-Brüder die Spitze an!

Das Manager Magazin berichtet, dass Karl Albrecht mit 17.1 Milliarden Euro der reichste Mann Deutschlands ist, dicht gefolgt von den Erben des kürzlich verstorbenen anderen ALDI-Bruder Theodor Albrecht. Auch der dritte Platz geht an einen Mann aus den Billig Discount-Gefilden: Lidl-Gründer Dieter Schwarz mit einem Vermögen von 8,5 Milliarden Euro.

Mit Recht führen die ALDI-Brüder die Liste der reichsten Deutschen an, denn alles scheint wie ein kleines Märchen. 1946 übernahmen die Brüder den „Tante Emma“-Laden ihrer Mutter. Für die Folgezeit wurden nach dem Prinzip „Discount ist die Kunst des Weglassens.“ gehandelt. An den Preisen wurde schließlich durch No Name-Produkte geschraubt. Mittlerweile hat ALDI bereits ca. 4.295 Filialen in ganz Deutschland.

Trotzdem die Wirtschaft wieder floriert, können die Superreichen nur gering davon profitieren. Trotzdem nahm die Zahl der Milliardäre in Deutschland gering zu und die Zahl steigt nach dem Einbruch im Jahr 2009 wieder auf 103 Milliardäre. Der Besitz der 100 reichsten Deutschen beziffert sich auf etwa 287,35 Milliarden Euro.

Doch nicht in Deutschland leben die meisten Menschen in Saus und Braus. Wer hätte es gedacht, Platz 1 der meisten Superreichen hat die USA! Doch dicht gefolgt von Japan, dort besitzen 1,7 Millionen Menschen besitzen mehr als eine Million!

Also wenn ich mal groß bin, dann werde ich auch Millionär….

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Klingeling bei Sarrazin

Das sind mal glatte 10 000 Euro Pension – der Deal für seinen freiwilligen Abgang. Thilo Sarrzin kann jetzt erst einmal durchatmen. Nun hat er eine dicke Geldbörse, denn seinen Abgang ließ er sich regelrecht vergolden und er bekommt mehr, als ihm eigentlich zusteht. Denn solch eine Pension hätte ihm am Ende seines Vertrages im Jahre 2014 zugestanden. Durch die 10 000 Euro, die er monatlich als Alterversorgung bekommt, werden auch noch seine früher erworbenen Ansprüche als Berliner Finanzsenator, Staatssekretär in Rheinland-Pfalz und Beamter im Bundesfinanzministerium abgedeckt. Dazu kommt noch sein Skandalbuch „Deutschland schafft sich ab“, das bisher wohl 400 000 mal verkauft worden sein soll.

Obwohl es immer mehr Stimmen gegen ein Ausschlussverfahren Sarrazins gibt, sieht man nur wenig Möglichkeiten für einen Verbleib Sarrazins in der SPD. Das, was er in seinem Buch schreibt, sei weit ab von den Grundwerten der Partei. Er selbst lehnt einen Austritt aus der SPD nach wie vor ab.

In seinem Buch provoziert Sarrazin Deutschland mit Formulierungen, die für viele Menschen verletztend wirken mögen.  Er schreibt über eine Integrationsverweigerung von Migranten und eine drohende Majorisierung der Deutschen durch tendenziell ungebildete Muslime. Man muss prüfen, ob Sarrazin Afrikanern, Asiaten und Arabern bestimmte Charaktereigenschaften zuschreibt. Denn das geht dann schon sehr in die rassistische Richtung.

Auf Amazon ist das Buch aber schon auf Platz 1 geschossen. Die ganze Aufregung wird von vielen nur wenig verstanden. Für Sarrazin ist die Aufregung natürlich gute Publicity für sein Buch. Jeder möchte lesen, über was sich da alle so aufregen und möchte mitreden können. Klingeling macht es in seiner Geldbörse!

Ein Artikel zum Thema aus dem Netz.

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Immobilien als Kapitalanlage

Der Euro steht zur Zeit im Blickfeld vieler Anleger und hat es nicht leicht. Anleger sind verunsichert aufgrund der Nachrichten über milliardenschweren Hilfspakete für EU-Mitgliedsstaaten. Aus diesem Grund steigt die Nachfrage nach Immobilien als Kapitalanlage mehr denn je. Allerdings darf die Investition in Immobilienanlagen nicht als Reaktion auf kurzfristige Marktschwankungen gesehen werden. Nur wenn das Vermögen langfristig angelegt werden kann, sollte man in Immobilien investieren. Denn wer über einen Immobilienverkauf nachdenkt, sollte sich bewusst sein, dass der Verkauf mehrere Monate dauern könnte.

Für die Kapitalanleger steht natürlich im Vordergrund, dass mit der Immobilieninvestition nachhaltig eine gute Rendite erzielt werden soll. Also muss dauerhaft der zu erzielende Mitüberschuss in guter Realtion zum Kaufpreis stehen. Vorher kann man sich über die Investition in Verkaufsprospekten oder -exposés einen guten Überblick verschaffen. Dennoch geben die enthaltenen Musterrechnungen keine 100% Garantie, dass die Rendite letztendlich wirklich so ausfällt und die Prognose besteht nur für den Zeitpunkt des Verkaufes. Entscheidend ist also auch die eigene Einschätzung und Besichtigung vor Ort, ob die Wohnung künftig auch gern und dauerhaft angemietet wird. Ist die Immobilie so attraktiv, dass dauerhaft möglichst viele Mieter angesprochen werden können?! Kann diese Frage positiv beantwortet werden, kommen auch steuerliche Aspekte ins Spiel. Sinnvoll ist dabei die Unterstützung eines Steuerberaters. Inwieweit ist eine Finanzierung attraktiv oder eine Immobilie mit erhöhter Abschreibung?!Denn die die steuerrelevanten Verluste sind nur Buchverluste und keine echten Vermögensminderungen. Wenn eine Immobilie gut gepflegt wird, dann behält sie nicht nur ihren Wert, sondern kann diesen oft über die Beschaffungskosten hinaus sogar erheblich steigern.

Eine fremdvermietete Wohnimmobilien ist somit auch eine besonders sichere und steuerlich attraktive Form der privaten Altersversorgung.

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Geldregen auf der Funkausstellung

Massig Profit wittern auch in diesem Jahr doch wieder die Austeller auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin, die am 03.09. beginnt. Zu dem hat die auch noch 50jähriges Jubiläum, das heißt die Veranstalter werden mehr und mehr und die gesamte Veranstaltung platzt aus allen Nähten.  Dieses Jahr muss sogar zusätzliche Hallenfläche angemietet werden und somit rechnet man also nicht nur mit Austellerrekorden sondern gleichzeitig auch mit Besucherrekorden. Dadurhc das ja auch die aktuellen Konjunktur- und Konsumentenprognosen so positiv ausgefallen sind, strahlen die Organisatoren jetzt schon über beide Ohren. Zu sehen ist ja auch nicht nur  Unterhaltungs-und Kommunikationselektronik sondern auch die Haushaltselektronik. Da kann ich ja der Messe sogar mit meiner Mutter einen Besuch abstatten😉

Somit wird also mit einem Gesamtvolumen der Aufträge von etwa 3 Milliarden Euro gerechnet. Die Unterhaltungselektronik wird wohl von denjenigen profitieren, die einen Flachbildfernseher kaufen wollen. Seit der WM diesen Jahres stieg die Nachfrage nach HD-Geräten wohl gewaltig. Aber auch liegt der neuste Trend bei den 3D-Geräten. Finde ich persönlich auch sehr interessant, allerdings hoffe ich noch auf bessere Qualität. Ich denke, in zwei Jahren wird eh die Mehrheit einen 3D-Fernseher besitzen, bei dem man nicht einmal mehr eine Brille aufsetzen muss. Das finde ich persönlich nämlich noch sehr lästig. Im Kino ist das ja wirklich witzig und ich gehe immer wieder gern in solche Filme. Mittlerweile wird ja auch ein sehr großer Teil in 3D ausgestrahlt – ist doch ein anderes Erlebnis.

Mal sehen, ob ich es dieses Jahr schaffe, die Funkausstellung besuche. Bisher habe ich nie die Ruhe dazu gehabt. Ruhe wird man da ja allerdings nicht haben, dadurch das so ein hoher Besucherandrang erwartet wird.

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Starker €

Der Euro ist wieder so stark wie vor der Krise im Mai, aber trotzdem sind die Gefahren noch nicht beseitigt. Am Dienstag habe ich gesehen, wie der € wieder über die Marke von 1,32 Dollar schoss und damit sogar das Niveau von Anfang Mai übertraf. (Ein Beitrag im Netz dazu.)Ich denke die meisten Spekulanten, die Wetten gegen den Euro gestartet haben, haben diese Wetten aufgelöst. Der Angriff gegen den Euro ist also zunächst abgewehrt. Von Spekulanten war in diesem Fall von Hedge-Fons die Rede, die an allen Märkten versuchten Gewinne zu erzielen. Und eben die meisten die mit Währungen spekulieren, hatten sich gegen den Euro positioniert. Also also die Hedge-Fons ihre Wetten zum richtigen Zeitpunkt aufgelöst haben, wurden ihnen ansehnliche Gewinne beschert. Andere hingegen, und das war der Großteil, verloren ihre Wetten und mussten große Verluste einstecken. Infolge dessen wurde also die Wetten gegen den Euro stark reduziert.

Doch fraglich ist, ob die Euro-Krise auch wirklich vorbei ist?! Honoriert wurden auf jeden Fall die großen Sparanstrengungen von Krisenländern wie Griechenland, Spanien oder Irland. Aber man warnt vor einem neuen Ausbruch, wenn der Druck der Finanzmärkte und damit die Reformanstrengungen nachlassen und somit der Euro wieder ins Visier kommt. Zunächst hat sich der Euro also wieder erholt und die Skulptur mit den gelben Sternen leuchtet vor der EBZ-Zentrale in Frankfurt am Main. Wir befinden uns zwar in einer globalen Finanzkrise, aber man darf nicht vergessen, dass der Euro bisher auch eine starke Geschichte hinter sich hat.

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Taschengeld

Ich musste letztens daran denken, wie ich doch früher mit meinen Eltern immer um mein Taschengeld gefeilscht habe. Mein älterer Bruder durfte ständig in seinen kleinen Fussballclub bei uns im Dorf. Dafür musste er aber 3 Mark bezahlen, die meine Eltern für ihn bereitgestellt hatten. Zudem hat er aber noch Taschengeld bekommen. Damit war ich dann ganz und gar nicht einverstanden. Meine Eltern meinten dann immer, dass er ja wenigstens einer sportlichen Aktivität nachgeht und wenn ich so etwas auch machen würde, dann könnten sie das genauso finanzieren. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich ein kleiner Streber war, was die Schule betrifft. Somit hatte ich meist ein schlechtes Gewissen, wenn ich nichts für die Schule gemacht habe. Das blieb aber nur bis zur 7. Klasse so. Jedenfalls wollte ich trotzdem genauso viel Geld wie mein Bruder – gerechte Verteilung. Ich wollte es ja nicht mal ausgeben (wie bereits erwähnt, dafür hatte ich gar keine Zeit), aber ich war einfach sparsam und wollte nur Gerechtigkeit! Taschengeld kann übrigens in Bezug auf das spätere „finanzielle“ Leben eine wichtige (Lern-)Lektion sein. Für alle Eltern, die auch Schwierigkeiten mit dem Thema Taschengeld haben, habe ich einen interessanten Artikel im Netz gefunden. Sicherlich kann man es keineswegs mit der Zeit damals vergleichen, aber es geht ja immer noch ums gleiche Thema.

Das mit dem Feilschen hat dann doch nicht so gut geklappt, wie ich es mir gewünscht hatte. Allerdings gab es für mich immer eine Belohnung, wenn ich eine gute Note nach Haus brachte, was bei meinem Bruder eher weniger oft vorkam. Somit hatte ich also noch mehr Grund zum Lernen – alles freiwillig! Mein Bruder spielt übrigens immer noch Fussball, allerdings in einem weitaus erfolgreicheren Verein als damals! Nein, ich sitze nicht mehr auf der Schulbank, sondern gehe mittlerweile auch erfolgreich einer Arbeit nach.

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